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Stärkung
der Infrastruktur: Seefeld
ist bekannt für seine Vielfältigkeit und seine einzigartige Lage. Die
Gemeinde Seefeld muss ihre Tourismusbetriebe mit allen nötigen Mitteln
unterstützen. Ein zentraler Punkt ist, dass die Gemeinde viele
touristische Betriebe führt. Diese gehören in ein gesamtes
Tourismuskonzept eingebaut und eingegliedert. Mit unserer Arbeit im TVB
als Aufsichtsräte und Vorstände entwickeln wir Strategien für die
Region und hier müssen uns die Gemeinden helfen, die finanziellen Hürden
und Herausforderungen zu meistern. Alleingänge der Gemeinde führten in
den letzten Jahren unter anderem zu unterschiedlichen Werbeausrichtungen. Seefeld
war und ist auch heute noch eine beliebte Alpinski-Destination bei
unseren Gästen und hier gehört nach Jahren von Uneinigkeit,
Gerichtsverfahren und Streitigkeiten zum Wohle aller an dem Projekt
„Skigebiet Olympiaregion Seefeld“ mit einem gemeinsamen Skipass
gearbeitet. Wir diskutieren jedes Jahr, ob wir eine gemeinsame Karte haben
oder nicht, anstatt unser Skigebiet qualitativ weiterzuentwickeln und so
gegenüber unseren Mitbewerbern touristisch besser dazustehen. Eine
unserer Kernkompetenzen ist und bleibt sicherlich der Nordische Bereich
mit dem Schwerpunkt Langlauf und dank Mitfinanzierung und einstimmige
Zustimmung durch den TVB Vorstand auch der Biathlon, welcher uns neue Möglichkeiten
eröffnet. Unverständlich ist für uns jedoch die Investition in ZWEI
Sprungschanzen, anstatt dieses Geld in eine Loipenbeschneiung zu
stecken. Brauchen
wir ZWEI Sprungschanzen für unsere Gäste? Wer bezahlt die
Erhaltung und die Präparierung der Schanzen, wenn diese Infrastruktur
einmal geschaffen ist? Bauen wir uns hier ein finanzielles Fass ohne
Boden?! Der
Nordische Bereich gehört in seiner Qualität weiterhin verbessert – das
Zauberwort wäre „Schneegarantie von November bis Ende März“ - und
das kann nur durch eine Beschneiungsanlage garantiert werden.
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